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Ein gut formuliertes Design Briefing ist nicht nur der erste, sondern auch der wichtigste Schritt bei der Umsetzung eines erfolgreichen Designprojekts. In diesem Artikel werden wir Ihnen nicht nur zeigen, wie Sie ein perfektes Briefing erstellen können, sondern auch, warum es für den Erfolg Ihres Projekts so entscheidend ist.

 

Definition eines Design Briefings

Ein Design Briefing ist ein formales Dokument oder ein Gespräch zwischen Designer und Kunde, das alle wichtigen Informationen über das Designprojekt enthält. Es hilft, Missverständnisse und Frustrationen zu vermeiden, indem es den Rahmen für das Projekt definiert und klare Erwartungen für alle Beteiligten schafft.

Ein gutes Design Briefing sollte präzise und klar formuliert sein, um alle Aspekte des Projekts abzudecken und den Designer dabei zu unterstützen, das Projekt effektiver und effizienter anzugehen. Ein Designprojekt ohne ein klares und umfassendes Briefing kann zu Fehlkommunikation führen und das Ergebnis beeinträchtigen.

Die Bedeutung eines guten Design Briefings

Ein gutes Design-Briefing ist ein wesentliches Instrument für den Erfolg eines jeden Design-Projekts. Es ist ein Dokument, das den Design-Prozess strukturiert und hilft, sicherzustellen, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Verständnis davon haben, was das Projekt beinhaltet und welche Ergebnisse erwartet werden.

Hier sind einige Gründe, warum ein gutes Design-Briefing von entscheidender Bedeutung ist:

Klarheit und Präzision: Ein Design-Briefing sollte eine klare und präzise Beschreibung des Projekts und seiner Ziele enthalten. Dies hilft, Missverständnisse und Fehlkommunikation zu vermeiden und stellt sicher, dass alle Beteiligten auf derselben Seite sind.

Richtung und Fokus: Ein Design-Briefing hilft, das Projekt auf Kurs zu halten und sicherzustellen, dass das Design-Team die richtige Richtung einschlägt. Es hilft, die wichtigsten Prioritäten zu identifizieren und sicherzustellen, dass das Projekt auf den Punkt gebracht wird.

Zeit- und Budgetmanagement: Ein Design-Briefing hilft auch dabei, den Zeit- und Budgetrahmen des Projekts zu definieren. Durch die Festlegung von Fristen und Budgets kann das Design-Team sicherstellen, dass das Projekt effizient und kosteneffektiv abgeschlossen wird.

Kreativität und Innovation: Ein Design-Briefing kann auch dazu beitragen, die Kreativität und Innovation des Design-Teams zu fördern. Indem es dem Design-Team klare Ziele und Parameter gibt, kann es sich auf die Lösung der Herausforderungen konzentrieren und innovative Lösungen finden.

Insgesamt ist ein gutes Design-Briefing unerlässlich für den Erfolg eines jeden Design-Projekts. Es hilft, Missverständnisse und Fehlkommunikation zu vermeiden, das Projekt auf Kurs zu halten, Zeit und Budget effektiv zu verwalten und die Kreativität und Innovation des Design-Teams zu fördern.

Warum ein Design Briefing der erste und wichtigste Schritt in jedem Designprojekt ist

Ein Design Briefing ist ein wesentlicher erster Schritt in einem Design-Projekt, da er die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Ihnen und der Design-Agentur bildet. Es ermöglicht eine klare und effektive Kommunikation, um sicherzustellen, dass das Design-Projekt die Ziele und Anforderungen des Kunden erfüllt.

Ein Design Briefing hilft der Design-Agentur, das Projektziel zu verstehen und festzulegen, bevor sie mit der Arbeit beginnen. Es stellt sicher, dass alle Stakeholder eine einheitliche Vorstellung davon haben, was das Design-Projekt erreichen soll. Außerdem ermöglicht es dem Design-Team, die Bedürfnisse, Ziele, Zielgruppe und Geschäftsstrategie des Kunden zu verstehen.

Ein gut durchdachtes Design Briefing hilft auch, Missverständnisse und Fehlkommunikationen während des Projekts zu minimieren. Es stellt sicher, dass das Design-Team ein klares Verständnis der Erwartungen des Kunden hat und somit ein Design erstellen kann, das den Anforderungen des Kunden entspricht. Dies führt zu einem besseren Ergebnis und einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und der Design-Agentur.

Zusammenfassend ist ein Design Briefing ein wichtiger erster Schritt, um sicherzustellen, dass das Design-Projekt erfolgreich abgeschlossen wird. Es sorgt für klare Kommunikation, Vermeidung von Missverständnissen und eine zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen dem Kunden und der Design-Agentur.

„Ein gutes Design-Briefing ist wie eine Karte, die den Weg zum Ziel definiert und die Reise erfolgreicher und effizienter macht.“

– David Sherwin, Autor und Design-Stratege.

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Die Grundlagen des Design Briefings

Projektziel: Der erste Schritt ist, das Ziel des Design-Projekts klar zu definieren. Was soll das Design-Projekt erreichen? Was sind die Ziele und Anforderungen des Kunden?

Zielgruppe: Wer ist die Zielgruppe des Designs? Es ist wichtig zu wissen, wer die potenziellen Nutzer sind, damit das Design entsprechend angepasst werden kann.

Markenidentität: Ein gutes Design Briefing sollte auch Informationen zur Markenidentität enthalten. Was ist das Markenimage? Was sind die Werte, die die Marke vermitteln möchte?

Wettbewerbsanalyse: Eine Wettbewerbsanalyse kann helfen, zu verstehen, was die Konkurrenz macht und wie man sich abheben kann. Es kann auch helfen, Fehler zu vermeiden, die andere gemacht haben.

Designanforderungen: Welche Design-Elemente sind erforderlich? Farben, Formen, Schriften, Bilder, etc. sollten definiert werden.

Projektumfang: Der Umfang des Projekts sollte definiert werden, damit alle Beteiligten wissen, was erwartet wird.

Budget und Zeitrahmen: Ein gutes Design Briefing sollte auch Informationen zum Budget und Zeitrahmen des Projekts enthalten.

Kommunikation und Feedback: Es ist wichtig, eine klare Kommunikation zwischen dem Kunden und der Design-Agentur zu gewährleisten. Der Design-Brief sollte auch den Kommunikationsprozess und Feedback-Mechanismen beschreiben.

Warum ist ein klar definierter Zweck wichtig?

Ein klar definierter Zweck ist entscheidend für ein gutes Design Briefing aus mehreren Gründen:

Richtlinien und Ziele: Ein klarer Zweck ermöglicht es dem Designer, die Ziele und Richtlinien des Projekts zu verstehen. Dadurch kann der Designer gezielte Fragen stellen und das Design auf die Bedürfnisse des Kunden und des Projekts ausrichten.

Effektivität: Wenn der Zweck klar definiert ist, kann der Designer seine Arbeit gezielt auf die wichtigsten Aspekte des Projekts konzentrieren. Dies trägt zur Effektivität des Designs bei und ermöglicht es dem Designer, das Projekt schneller und effizienter abzuschließen.

Kreativität: Ein klar definierter Zweck kann auch dazu beitragen, die Kreativität des Designers zu fördern. Indem der Designer die Bedürfnisse und Ziele des Projekts versteht, kann er innovative Lösungen entwickeln, die den Kundenanforderungen entsprechen und gleichzeitig das Projektziel erreichen.

Messbarkeit: Ein klar definierter Zweck ermöglicht es auch, den Erfolg des Designs zu messen. Wenn der Zweck und die Ziele des Projekts klar definiert sind, kann der Designer leichter feststellen, ob das Design erfolgreich ist oder nicht.

Insgesamt ist ein klar definierter Zweck also entscheidend für ein gutes Design Briefing, da er dem Designer hilft, die Bedürfnisse des Kunden und des Projekts zu verstehen, das Design effektiver zu gestalten und kreativere Lösungen zu entwickeln. Zudem ermöglicht es eine bessere Messbarkeit des Erfolgs des Designs.

Wie können Ziele und Zielgruppen definiert werden?

Ein gutes Design Briefing sollte klare und präzise Ziele und Zielgruppen definieren, um sicherzustellen, dass das Designprojekt effektiv und zielgerichtet ist. Hier sind einige Tipps, wie man Ziele und Zielgruppen für ein Design Briefing definieren kann:

Definieren Sie die Hauptziele des Projekts: Bevor Sie mit dem Designprozess beginnen, müssen Sie genau wissen, was Sie mit dem Projekt erreichen möchten. Überlegen Sie, welche konkreten Ergebnisse Sie erwarten und welche Messgrößen Sie verwenden werden, um den Erfolg des Projekts zu messen. Beispiele für Ziele könnten sein: die Steigerung des Umsatzes, die Verbesserung der Markenbekanntheit oder die Erhöhung der Website-Besucherzahlen.

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe: Wer sind Ihre Kunden oder Benutzer? Definieren Sie Ihre Zielgruppe so genau wie möglich, indem Sie demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Wohnort sowie psychografische Merkmale wie Interessen, Werte und Verhaltensweisen berücksichtigen. Je besser Sie Ihre Zielgruppe verstehen, desto besser können Sie das Design auf ihre Bedürfnisse und Erwartungen zuschneiden.

Berücksichtigen Sie die Konkurrenz: Analysieren Sie die Konkurrenz und identifizieren Sie, wie Sie sich von ihnen unterscheiden möchten. Definieren Sie, welche Vorteile Ihr Design bieten soll und welche Botschaften Sie vermitteln möchten.

Berücksichtigen Sie die technischen Anforderungen: Stellen Sie sicher, dass Sie die technischen Anforderungen und Einschränkungen Ihres Projekts vollständig verstehen. Dies kann die Auswahl der Farben, Schriften und Bilder, die Größe der Dateien oder die Kompatibilität mit verschiedenen Geräten und Betriebssystemen umfassen.

Wie kann der Umfang des Projekts festgelegt werden?

Um den Umfang eines Designprojekts für ein Design Briefing zu definieren, können folgende Schritte unternommen werden:

Klären Sie die Anforderungen: Besprechen Sie mit dem Kunden, welche Art von Designprojekt er benötigt, welche Anforderungen er hat und welche Ziele er erreichen möchte. Hierbei ist es wichtig, dass Sie alle relevanten Details erfragen, um ein vollständiges Bild zu bekommen.

Setzen Sie Prioritäten: Gehen Sie gemeinsam mit dem Kunden durch, welche Anforderungen besonders wichtig sind und welche weniger. So können Sie den Fokus auf die wesentlichen Elemente des Projekts legen und sicherstellen, dass diese umgesetzt werden.

Definieren Sie den Umfang: Basierend auf den Anforderungen und Prioritäten können Sie den Umfang des Projekts definieren. Hierbei sollten Sie klare und konkrete Ziele setzen, die für den Kunden und für Sie als Designer erreichbar sind.

Legen Sie den Zeitrahmen fest: Es ist wichtig, einen Zeitrahmen für das Projekt zu definieren, um sicherzustellen, dass das Projekt innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens abgeschlossen werden kann. Hierbei sollten Sie realistisch sein und genügend Zeit einplanen, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Berücksichtigen Sie das Budget: Besprechen Sie mit dem Kunden das Budget für das Designprojekt und stellen Sie sicher, dass der Umfang des Projekts in diesem Rahmen bleibt. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu setzen und dem Kunden zu zeigen, was mit dem verfügbaren Budget erreicht werden kann.

Employer Branding

Die Bestandteile eines erfolgreichen Design Briefings

Die wichtigsten Informationen, die ein Design Briefing enthalten sollte

Ein Design Briefing ist eine wichtige Informationsquelle für Designer, um ein Verständnis für die Bedürfnisse und Anforderungen eines Projekts zu erlangen. Hier sind einige wichtige Informationen, die ein Design Briefing enthalten sollte:

Projektinformationen: Der Design Briefing sollte eine Zusammenfassung des Projekts enthalten, einschließlich der Ziele, des Umfangs, des Zeitplans und des Budgets.

Zielgruppe: Ein Design Briefing sollte Informationen über die Zielgruppe des Projekts enthalten, einschließlich Demografie, Interessen und Bedürfnissen.

Konkurrenzanalyse: Eine Analyse der Konkurrenz und deren Designstrategie kann für den Designer wertvoll sein, um zu verstehen, wie er sich von der Konkurrenz abheben kann.

Stilrichtlinien: Ein Design Briefing sollte Informationen über die Stilrichtlinien des Projekts enthalten, einschließlich Farben, Typografie und Designästhetik.

Inhalte: Der Designer benötigt Informationen über den Inhalt des Projekts, um das Design entsprechend zu gestalten.

Technische Anforderungen: Der Design Briefing sollte auch Informationen über die technischen Anforderungen des Projekts enthalten, wie z.B. Dateiformate, Auflösung und andere technische Einschränkungen.

Zeitplan: Der Zeitplan des Projekts ist wichtig, um sicherzustellen, dass der Designer die erforderlichen Arbeitsstunden und Fristen einhalten kann.

Budget: Ein Design Briefing sollte auch Informationen über das Budget des Projekts enthalten, damit der Designer den Aufwand entsprechend kalkulieren und sich innerhalb des Budgets bewegen kann.

Markenidentität: Wenn das Projekt eine bestehende Marke oder Identität hat, ist es wichtig, dass der Designer Informationen darüber hat, um sicherzustellen, dass das Design in die Markenidentität passt.

Ziele und erwartete Ergebnisse: Der Designer sollte auch Informationen über die Ziele und erwarteten Ergebnisse des Projekts haben, um sicherzustellen, dass das Design diese Ziele unterstützt.

Die Dos and Don’ts des Design Briefings

Do's

  • Klare und präzise Anweisungen geben. Sorgen Sie dafür, dass der Designer versteht, was Sie von ihm erwarten.
  • Beschreiben Sie Ihre Zielgruppe. Erklären Sie dem Designer, wer Ihre Zielgruppe ist und welche Bedürfnisse sie haben.
  • Teilen Sie Ihre Markenidentität. Es ist wichtig, dass der Designer die Werte, die Persönlichkeit und die Stilrichtlinien Ihrer Marke kennt.
  • Besprechen Sie Ihre Ziele. Erklären Sie dem Designer, was Sie mit dem Design erreichen möchten.
  • Geben Sie Beispiele an. Geben Sie dem Designer einige Beispiele für Designs, die Ihnen gefallen und die er als Orientierung nutzen kann.
  • Geben Sie Feedback. Ermutigen Sie den Designer, Ihnen regelmäßig Entwürfe zu zeigen, damit Sie Feedback geben können.

Dont's

  • Machen Sie keine Vorgaben, die zu eng sind. Geben Sie dem Designer Freiheit, um kreativ zu sein.
  • Ändern Sie nicht Ihre Anforderungen zu oft. Das kann den Designer verwirren und das Ergebnis beeinträchtigen.
  • Nicht zu vage sein: Vermeiden Sie es, allgemeine oder vage Anforderungen zu stellen, die für den Designer schwierig zu verstehen und umzusetzen sind. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anforderungen präzise und spezifisch sind.
  • Nicht zu restriktiv sein: Vermeiden Sie es, den Designer zu sehr einzuschränken, indem Sie ihm zu enge Vorgaben machen. Geben Sie dem Designer genügend Freiheit, um seine Kreativität und Erfahrung einzubringen.
  • Nicht zu wenig Zeit einplanen: Planen Sie genügend Zeit für das Briefing ein, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Punkte angesprochen werden können. Ein gehetztes Briefing kann zu Missverständnissen führen und das Designprojekt negativ beeinflussen.

Wie können Designer und Kunden effektiv zusammenarbeiten?

Eine effektive Zusammenarbeit zwischen Designern und Kunden kann dazu beitragen, dass Projekte erfolgreich abgeschlossen werden und die Zufriedenheit beider Parteien gewährleistet ist. Hier sind einige Tipps, die dabei helfen können:

Kommunikation: Es ist wichtig, dass Designer und Kunden offen und regelmäßig miteinander kommunizieren. Der Designer sollte die Vision des Kunden verstehen und umgekehrt sollte der Kunde die Bedürfnisse und Einschränkungen des Designers verstehen.

Ziele und Anforderungen: Designer sollten klar und präzise die Ziele und Anforderungen des Projekts definieren und dokumentieren, um sicherzustellen, dass sie von beiden Parteien verstanden werden.

Feedback: Designer sollten Feedback vom Kunden einholen und berücksichtigen, um sicherzustellen, dass das Design den Anforderungen des Kunden entspricht. Kunden sollten konstruktives Feedback geben, um den Designer zu unterstützen und ihm dabei zu helfen, das gewünschte Ergebnis zu erreichen.

Zeitrahmen: Es ist wichtig, dass Designer und Kunden sich auf einen realistischen Zeitrahmen für das Projekt einigen. Der Designer sollte regelmäßig Updates geben, um sicherzustellen, dass das Projekt im Zeitplan bleibt.

Vertrauen: Designer und Kunden sollten einander vertrauen und offen für neue Ideen und Ansätze sein. Der Designer sollte das Fachwissen und die Fähigkeiten haben, um das Projekt erfolgreich abzuschlißen.

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